{"id":16,"date":"2015-11-26T10:42:03","date_gmt":"2015-11-26T09:42:03","guid":{"rendered":"http:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/?page_id=16"},"modified":"2016-06-05T14:53:58","modified_gmt":"2016-06-05T12:53:58","slug":"arbeitskreise","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/arbeitskreise","title":{"rendered":"Arbeitskreise"},"content":{"rendered":"<h3><big><strong>Liste der Arbeitskreise bei der 24. Jahrestagung der<\/strong><\/big>\u00a0<big><strong><a href=\"http:\/\/gesus-info.de\/\" target=\"_blank\">Gesellschaft f\u00fcr Sprache und Sprachen (GeSuS) e.V.<\/a><\/strong><\/big><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anmeldeschluss f\u00fcr alle Teilnehmenden: 30.&nbsp;04.&nbsp;2016 (<a href=\"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/anmeldung\" target=\"_blank\">Anmeldungsformular<\/a>)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>! NEU !<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bei der Jahrestagung 2016 in Brno sollen <\/strong><strong>erstmals ein Arbeitskreis sowie ein Kompaktkurs angeboten werden<\/strong><strong>, die auf die Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung des fachwissenschaftlichen Nachwuchses zugeschnitten sind, selbstverst\u00e4ndlich aber auch f\u00fcr alle anderen Kolleginnen und Kollegen zur Verf\u00fcgung stehen, die sich gerne \u00fcber die moderneren Methoden wissenschaftlicher Forschung und Pr\u00e4sentation informieren wollen.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zu diesen Kursen kann man sich auf normalem Wege anmelden, gegebenenfalls nat\u00fcrlich zus\u00e4tzlich zur Anmeldung f\u00fcr andere Arbeitskreise, in denen man eine Pr\u00e4sentation gibt.<\/strong> Wir werden uns darum bem\u00fchen, dass es keine Konflikte im Zeitplan geben wird.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>I. Kompaktkurs \u201cWissenschaftliches Arbeiten\u201d\u00a0<\/strong><strong>(Raum 1)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Prof. Dr. <strong>Martin K\u00fcmmel<\/strong>, Lehrstuhl f\u00fcr Indogermanistik, Universit\u00e4t Jena (Leiter der Abteilung &#8216;Nachwuchsf\u00f6rderung&#8217; der GeSuS e.V.)<\/em><br \/>\n<em>Dr. <strong>Julian Hanebeck<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Zentrum f\u00fcr Graduiertenstudien, Universit\u00e4t Wuppertal<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Kurs soll dazu dienen, sowohl mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs als auch mit fortgeschritteneren Interessierten, unter der Anleitung eigens dazu engagierter Fachkr\u00e4fte, Fragen wie die folgenden zu er\u00f6rtern:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wie findet man ein Forschungsthema, das neu und dar\u00fcber hinaus interessant f\u00fcr die Fachgemeinde ist?<\/li>\n<li>Wie formuliert man geeignete Leitfragen\/Hypothesen?<\/li>\n<li>Wie recherchiert man die f\u00fcr diese Forschung relevante Literatur?<\/li>\n<li>&#8216;Wissenschaftliche Arbeit&#8217; und &#8216;Abstract&#8217; als besondere Textsorten<\/li>\n<li>Wie sollten ein Vortrag\/ ein Aufsatz\/ eine gr\u00f6\u00dfere Forschungsarbeit idealerweise aufgebaut sein?<\/li>\n<li>Wie gestaltet man einen guten Power-Point-Vortrag\/ein ordentliches Handout?<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Strategien f\u00fcr einen erfolgreichen Vortrag<\/li>\n<li>Strategien f\u00fcr die anschlie\u00dfende Diskussion<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf Wunsch kann zu diesem Kompaktkurs ein Zertifikat \u00fcber die Teilnahme erworben werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei entsprechender Resonanz kann dieser Kurs bei der n\u00e4chsten Jahrestagung der GeSuS mit daran ankn\u00fcpfenden Themen fortgesetzt werden, wie z.B.:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Forschungsmonitorierung, Publikationsindizes<\/li>\n<li>Publikationsstrategien: Was publiziere ich wo?<\/li>\n<li>Wie finde ich den Impact-index einer Zeitschrift?<\/li>\n<li>Zugang\/rechtliche Aspekte in Bezug auf linguistische Ressourcen<\/li>\n<li>Open access als Ressource und Publikationsmedium<\/li>\n<li>Alternative Forschungsvermittlung (Blogs, Webpages, &#8230;)<\/li>\n<li>u.a.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>II. Arbeitskreis f\u00fcr Doktoranden: Pr\u00e4sentation und Diskussion des Dissertationsprojekts\u00a0<\/strong><strong>(Raum 64)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dr.<strong> Volkmar Engerer,<\/strong> Akademie f\u00fcr Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Universit\u00e4t Kopenhagen (Redaktionsleitung &#8216;Sprache &amp; Sprachen&#8217;)<\/em><br \/>\n<em>Dr. <strong>Kerstin Schwabe<\/strong>, Zentrum f\u00fcr Allgemeine Sprachwissenschaft, Berlin<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Workshop k\u00f6nnen Doktorandinnen und Doktoranden ihre Dissertation vorstellen und sich gezielt auf die Verteidigung\/ m\u00fcndliche Pr\u00fcfung vorbereiten (Konzept der \u201cPre-defence\u201d). Hierzu stehen pr\u00fcfungserfahrene und wohlwollende Forscher und Lehrende zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus dem Bestreben heraus, den Doktoranden, die ja bei GeSuS-Tagungen immer eine erfreulich gro\u00dfe Gruppe von Teilnehmern gebildet haben, ein besonderes Forum zu bieten, hat sich die GeSuS entschlossen, bei der diesj\u00e4hrigen Tagung in Brno zum ersten Mal das Konzept der &#8220;Pre-defence&#8221; anzubieten. Doktoranden, die an diesem Arbeitskreis teilnehmen wollen, reichen bei den Organisatoren des Arbeitskreises einen Text ein, der im Zusammenhang mit dem Dissertationsprojekt steht (z.B. ein Kapitel der Dissertation, Entwurf f\u00fcr einen Aufsatz, &#8230;). F\u00fcr dieses Projekt wird dann einen geeigneter &#8220;Opponent&#8221; gewonnen, der eine Reihe von Fragen, Kommentaren und Bemerkungen mit einem Ausgangspunkt im eingereichten Text vorbereitet.<br \/>\nIm Arbeitskreis pr\u00e4sentiert der Doktorand sein Projekt m\u00fcndlich, gefolgt von einer Diskussion mit dem Opponenten. Zum Abschluss hat das das Publikum die M\u00f6glichkeit, dem Doktoranden Fragen zu stellen, Hinweise zu geben oder ganz einfach das Projekt zu kommentieren.<br \/>\nSinn dieses Ablaufes ist, Doktoranden einen zielgerichteten, produktiven und angemessenen Input zu geben und damit das jeweilige Projekt zu qualifizieren. Gleichzeitig soll die Veranstaltung auch ein Treffpunkt f\u00fcr Doktoranden sein, sich gegenseitig kennenzulernen und eventuell in Kontakt zu bleiben. Nicht zuletzt m\u00f6chte der Arbeitskreis ein vertrauensbildendes und konstruktives Forum f\u00fcr Doktoranden bieten, wo \u00fcber alle Aspekte eines solchen anspruchsvollen Projekts ganz offen gesprochen werden kann.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Zu ber\u00fccksichtigen sind u.a.:<\/div>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Benennung der Forschungsfrage<\/li>\n<li>klare Darlegung des untersuchten Ph\u00e4nomens<\/li>\n<li>Forschungsstand<\/li>\n<li>Theoretische Einordnung der Arbeit<\/li>\n<li>zentrale Hypothesen der Arbeit<\/li>\n<li>Diskussion alternativer Annahmen<\/li>\n<li>Best\u00e4tigung bzw. Nicht-Best\u00e4tigung der Hypothesen<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Interessierte Doktoranden bitten wir darum, sich sp\u00e4testens bis zum 30.04.&nbsp;2016 bei den Organisatoren des Arbeitskreises Volkmar Engerer &lt;<a href=\"mailto:volkmar.p.engerer@gmail.com\" target=\"_blank\"><span class=\"\">volkmar.p.engerer@gmail.com<\/span><\/a>&gt; und Kerstin Schwabe &lt;<a href=\"mailto:schwabe@zas.gwz-berlin.de\" target=\"_blank\">schwabe@zas.gwz-berlin.de<\/a>&gt; mit der Angabe eines Titels der Pr\u00e4sentation zu melden. Unabh\u00e4ngig davon melden Sie sich bitte auch \u00fcber das <a href=\"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/anmeldung\" target=\"_blank\">Anmeldungsformular<\/a> bei der Tagung an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die OrganisatorInnen der GeSuS-Tagung bitten darum, dass sich m\u00f6glichst viele KollegInnen als OpponentInnen zur Verf\u00fcgung stellen. Die Themen der Pr\u00e4sentationen werden nach dem 30. April auf der Konferenz-Webseite ver\u00f6ffenlicht. Es muss sich bei den OpponentInnen nicht unbedingt um ausgewiesene Spezialisten des jeweiligen Themas handeln &#8211; im Vordergrund stehen das Interesse bzw. die theoretische und empirische Erfahrungen an der F\u00f6rderung junger Nachwuchswissenschaftler. Bitten schreiben Sie bis zum 30.&nbsp;04.&nbsp;2016\u00a0 an &lt;<a href=\"mailto:volkmar.p.engerer@gmail.com\" target=\"_blank\"><span class=\"\">volkmar.p.engerer@gmail.com<\/span><\/a>&gt; und Kerstin Schwabe &lt;<a href=\"mailto:schwabe@zas.gwz-berlin.de\" target=\"_blank\">schwabe@zas.gwz-berlin.de<\/a>&gt;.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><big>Des Weiteren werden wie gewohnt Arbeitskreise zu fachspezifischen Themen angeboten:<\/big><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lexik und Lexikologie in der sprachwissenschaftlichen Forschung\u00a0<\/strong><strong>(Raum 58)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Joanna Szcz\u0119k, Anna Gondek, Kristina Manerova, Janusz Stopyra<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Arbeitskreis sind alle Beitr\u00e4ge willkommen, die das lexikalische Teilsystem der Sprache als gesellschaftlich determiniertes Inventar lexikalischer Zeichen sowie die Normen und die Regeln seiner Verwendung in der Kommunikation untersuchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vielfalt in den Beitr\u00e4gen des Arbeitskreises ist willkommen. M\u00f6gliche Themenbereiche w\u00e4ren z. B.:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wortbildung im Spannungsfeld zwischen Sprachsystem und Sprachgebrauch \u2013 synchron und diachron (theoretische Grundlagen der Wortbildung; praktische Analysen von Wortbildungsarten und -produkten sowie Anwendungsfeldern der Wortbildung; die neuesten Entwicklungen im Bereich der deutschen Wortbildung und Lexik; Themen zu Ableitungen, Zusammensetzungen, Entlehnungen aus dem Englischen),<\/li>\n<li>Phraseologie und Motiviertheit: intra- und interlinguale Zug\u00e4nge (Quellen der phraseologischen Motiviertheit, kontrastiv, konfrontativ; Phraseologisierung und Idiomatisierung; phraseologische und dephraseologische Derivation; historische Phraseologie; Interphraseologismen; kulturspezifische Komponenten und deren Einfluss auf die Entstehung von Phraseologismen),<\/li>\n<li>Wortschatz aus soziolinguistischer und funktionaler Sicht,<\/li>\n<li>kommunikativ begr\u00fcndete Ver\u00e4nderungen des Wortschatzes,<\/li>\n<li>Kollokationen (Kollokationen in W\u00f6rterb\u00fcchern, Kollokationslexikografie, Kollokationsw\u00f6rterb\u00fccher, Kollokationen im Sprachvergleich, Kollokationen, Sprachkonventionen und Kollokationen),<\/li>\n<li>korpusbasierte lexikalische Forschung.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nat\u00fcrliche Sprachen und formale Grammatik (Raum 55)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Peter \u00d6hl, Roland Wagner<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die traditionellen sprachwissenschaftlichen Ans\u00e4tze innerhalb der einzelsprachlichen Philologien beschreiben sprachliche Strukturen aus Sicht ihrer historischen Entstehung, ihrer Funktion bei der \u00dcbermittlung von bestimmten Inhalten oder ihrer stilistischen und sozialen Konnotationen. In den vergangenen Jahrzehnten etablierten sich zus\u00e4tzlich unterschiedliche formalgrammatische Ans\u00e4tze (seien es die verschiedenen Varianten von Chomskys Generativer Grammatik, weitere Syntaxmodelle wie LFG oder HPSG, diverse Modelle von Phonologie und Morphologie, oder auch semantische Theorien wie die Zwei-Ebenen-Semantik von Bierwisch), die sprachliche Strukturen \u2013 unabh\u00e4ngig von deren Verwendung in der Kommunikation \u2013 als das Resultat formal modellierbarer Operationen betrachten. Der Arbeitskreis \u201eNat\u00fcrliche Sprachen und formale Grammatik\u201c soll ein Diskussionsforum f\u00fcr formalgrammatische Analysen jeglichen theoretischen Hintergrunds in den folgenden Bereichen bieten:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Phonologie<\/li>\n<li>Morphologie<\/li>\n<li>Syntax<\/li>\n<li>Semantik<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vortr\u00e4ge k\u00f6nnen auf Deutsch oder auf Englisch gehalten werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sprachgeschichte (Raum 64)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Grzegorz Chromik<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sprachen verbinden, indem sie dabei auch eine vermittelnde Rolle spielen, durch direkte Entlehnungen fremden Wortgutes, Lehnbildungen, \u00dcbernahme von Phraseologismen, \u00dcbersetzungen von gefl\u00fcgelten Worten, evtl. auch durch Lehnsyntax. Sie verbinden durch die Existenz gemeinsamer Metaphern, Konnotationen und Euphemismen, die dem gleichen Kulturkreis entstammen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben Beitr\u00e4gen zu den oben angedeuteten Themenbereichen sind in der Sektion auch Beitr\u00e4ge mit \u201eklassischen\u201c sprachgeschichtlichen Schwerpunkten willkommen, wie z. B.<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Deutsch in diachronischer Perspektive,<\/li>\n<li>Graphematik,<\/li>\n<li>Onomastik und Flurnamenforschung,<\/li>\n<li>deutsche Sprachinseln im Osten.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mehrsprachigkeit und Kontaktlinguistik (Raum 57)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Ondrej K\u00fakol\u00b4,\u00a0J\u00f3zef Jarosz<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehrsprachigkeit ist in j\u00fcngerer Zeit zu einem brennend aktuellen Thema avanciert. Das Ph\u00e4nomen wird dabei aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, sei es im Sinne der kollektiven Mehrsprachigkeit (Existenz von mehreren Sprachen in einem Land, in einer Region, in einer Stadt oder an einer Schule) und der entsprechenden Sprachenpolitik, sei es im Sinne des individuellen dynamischen Mehrsprachigkeitsprofils (Mehrsprachigkeit eines Individuums, Erwerb und Lernen von mehreren Sprachen; mehrsprachige Kompetenz\/en; Spracheinstellungen; Kontaktsprachen etc.). Heute handelt es sich bei der Mehrsprachigkeitsforschung um einen florierenden Forschungszweig, der die verschiedensten Ziele verfolgt, vielf\u00e4ltigen Fragen nachgeht und dabei unterschiedliche Forschungsmethoden verwendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab Mitte der neunziger Jahre l\u00e4sst sich ein erh\u00f6htes Interesse an dem sprachbiographischen Ansatz verzeichnen, der es erm\u00f6glicht, in die Tiefe der Spracherwerbsprozesse einzutauchen, zum individuellen Erleben von Sprachen vorzudringen sowie den Umgang mit mehreren Sprachen im Verlauf eines Lebens zu erkunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beitr\u00e4ge zu dieser Sektion k\u00f6nnten sich u. a. auf folgende Forschungsbereiche beziehen, die sowohl Sprach(lern)biographie als auch kontaktlinguistische Forschungsaspekte ber\u00fchren:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Sprachbiographie als Erz\u00e4hlung \u00fcber Mehrsprachigkeit,<\/li>\n<li>Erfahrungen mit den eigenen Sprachen im (mittel)europ\u00e4ischen Raum (\u201eLeben mit mehreren Sprachen)\u201c,<\/li>\n<li>Erwerb\/ Lernen von mehreren Sprachen,<\/li>\n<li>sprachenpolitische Dimension der Mehrsprachigkeit,<\/li>\n<li>Kommunikation und funktionelle Mehrsprachigkeit,<\/li>\n<li>Sprachlernbiographie,<\/li>\n<li>Mehrsprachigkeit und Migration,<\/li>\n<li>Minderheitensprachen,<\/li>\n<li>Germanismen in slawischen Sprachen.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kontrastive Linguistik (Raum 54)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Hana Pelou\u0161kov\u00e1, Tom\u00e1\u0161 K\u00e1\u0148a<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Arbeitskreis sind alle Beitr\u00e4ge willkommen, die sich mit der facettenreichen thematischen Bandbreite der \u201ekontrastiven Linguistik\u201c aus der Sicht der (korpus)linguistischen sowie (fremd)sprachendidaktischen Forschung besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Beitr\u00e4ge k\u00f6nnten sich auf folgende Forschungsbereiche beziehen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>kontrastive Linguistik als bew\u00e4hrtes Mittel zur Ermittlung von Divergenzen und Konvergenzen zwischen den verglichenen Sprachsystemen,<\/li>\n<li>kontrastive Linguistik als verl\u00e4ssliche Quelle der Lexikografie,<\/li>\n<li>kontrastive Aspekte der Textlinguistik,<\/li>\n<li>kontrastive Aspekte der Pragmalinguistik,<\/li>\n<li>sprachvergleichende korpuslinguistische Studien,<\/li>\n<li>kontrastive Linguistik als erfolgsversprechende Strategie zum Lehren und Lernen von Fremdsprachen.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Translation als Br\u00fccke zwischen Sprachen und Kulturen (Raum 55)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Zuzana Bohu\u0161ov\u00e1<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Translationswissenschaft wird allgemein als interdisziplin\u00e4res Fach betrachtet. Die Arbeitsgruppe wird sich mit der Translatorik befassen, die als wissenschaftliche Disziplin sowohl Dolmetschen als auch \u00dcbersetzen umfasst. Die Teilnehmer k\u00f6nnen sich in dieser Arbeitsgruppe zu allen Fragen \u00e4u\u00dfern, die verschiedene Techniken und Strategien der Translation betreffen. In den Referaten k\u00f6nnten Themen wie die folgenden im Mittelpunkt stehen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Geschichte der Translatologie,<\/li>\n<li>linguistische Probleme des \u00dcbersetzens,<\/li>\n<li>Dolmetschen und seine Besonderheiten im Vergleich zum \u00dcbersetzen,<\/li>\n<li>literarisches \u00dcbersetzen als Beitrag zur Erweiterung des Kulturpotenzials,<\/li>\n<li>\u00dcbersetzen und Dolmetschen unter Hinzunahme technischer Hilfsmitteln,<\/li>\n<li>Fehlertypologie (\u00dcbersetzen und Dolmetschen),<\/li>\n<li>Didaktik, Modelle und Lehrprogramme in der universit\u00e4ren Ausbildung zum \u00dcbersetzer und \/ oder Dolmetscher.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fremdsprachendidaktik (Raum 60\/59)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Alice Brychov\u00e1,\u00a0Andrea <strong>Csap\u00f3-Horv\u00e1th,\u00a0Zita Krajcso,\u00a0Pavla Mare\u010dkov\u00e1,\u00a0<\/strong>Joanna Targo\u0144ska<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fremdsprachendidaktik ist ein weites Feld, auf dem bereits jahrzehntelang nicht nur \u00fcber die effektive Vermittlung von Fremdsprachen diskutiert, sondern auch die Sprachlehr- und -lehrforschung intensiv betrieben wird. Die Arbeit dieser Sektion bietet die Gelegenheit zum l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Dialog, zum Austausch unterschiedlicher Erfahrungen aus dem Unterricht sowie zu einer Bilanz des aktuellen Forschungsstandes auf dem Gebiet der theoretischen sowie empirischen sprachdidaktischen bzw. fremdsprachendidaktischen Forschung. Beitr\u00e4ge in dieser Sektion k\u00f6nnten sich auf folgende Bereiche beziehen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Lernerautonomie und Effektivit\u00e4t von Lernstrategien und Lehrmethoden,<\/li>\n<li>Kreativit\u00e4t im (Fremd)Sprachunterricht,<\/li>\n<li>Motivation zum Fremdsprachenlernen; Motivation im Deutsch als L3- Unterricht,<\/li>\n<li>Selbstevaluierung,<\/li>\n<li>Sprachlernberatung,<\/li>\n<li>Classroom Management,<\/li>\n<li>Landeskunde: aktuelle Ans\u00e4tze,<\/li>\n<li>interkulturelle Sprachdidaktik, Entwicklung und F\u00f6rderung interkultureller Kompetenz,<\/li>\n<li>Mehrsprachigkeits- bzw. Terti\u00e4rsprachendidaktik (Vermittlung bzw. Entwicklung von mehrsprachiger Kompetenz; Sprachbewusstheit; Sprachlernbewusstheit; Lernen und Lehren von Folgesprachen),<\/li>\n<li>mehrsprachige Textkompetenz (z. B. in DaF als L3 etc.),<\/li>\n<li>literarische Texte als Input zu Diskussionen und Gespr\u00e4chen \u00fcber die Rezeption im Fremdsprachenunterricht,<\/li>\n<li>Fremdsprachenlernen und -lehren mit modernen Technologien, Multimedia im modernen Fremdsprachenunterricht,<\/li>\n<li>soziokulturelles und psycholinguistisches Paradigma der Fremdsprachenerwerbsforschung,<\/li>\n<li>Fremdsprachenlehrerausbildung bzw. -fortbildung: Konzepte, Modelle, Perspektiven,<\/li>\n<li>fr\u00fches Fremdsprachenlernen,<\/li>\n<li>Unterrichtsmaterialien unter der Lupe.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fach- und Berufssprache Deutsch in Forschung und Lehre (Raum 59)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Marcelina Ka\u0142asznik,\u00a0Erika Kegyes-Szekeres<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Arbeitskreis werden Beitr\u00e4ge erwartet, die sich mit der Fachsprachenforschung aus der Sicht der angewandten Linguistik sowie des (Fremd)Sprachenlehrens und -lernens bzw. der (Fremd-)Sprachdidaktik besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Beitr\u00e4ge k\u00f6nnten sich u. a. auf folgende Bereiche beziehen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>fachsprachliche Kommunikation, fachsprachliche Kompetenz,<\/li>\n<li>Fachtext, Fachtextualit\u00e4t; Fachtextsorten,<\/li>\n<li>Fachsprachen\u00fcbersetzung,<\/li>\n<li>Fachlexik, Fach- und Berufslexikographie und Lexikologie (z. B. im kulinarischen Bereich),<\/li>\n<li>Fachsprachenvermittlung,<\/li>\n<li>Fachsprache \u2013 Berufssprache Deutsch im Unterricht (z. B. integriertes Sprach- und Fachlernen \u2013 CLILig; fach- und berufsbezogene Materialien unter der Lupe).<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Theolinguistik,\u00a0<\/strong><strong>Sprache der Religion \u2013 Sprache der Politik (Raum 57)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Albrecht Greule, El\u017ebieta Kucharska-Drei\u00df<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem thematischen Schwerpunkt \u201eSprache der Religion \u2013 Sprache der Politik\u201c m\u00f6chte der Arbeitskreis <em>Theolinguistik<\/em> diesmal die Sprachverwendung in zwei Lebens- und Kommunikationsbereichen fokussieren, die in ihrem Kern zwar als getrennte Bereiche wahrgenommen werden, zwischen denen es aber sehr wohl Ber\u00fchrungspunkte und \u00dcberschneidungen gibt. Diese gestalten sich sehr vielf\u00e4ltig und rufen \u2013 je nach Modalit\u00e4t und je nach Perspektive, aus der die Betrachtung erfolgt \u2013 unterschiedliche Reaktionen (darunter auch Emotionen) hervor: von Vertrauen, Zustimmung oder gar Begeisterung bis zu Distanz, Ablehnung oder gar Abscheu. Aus dem breiten Spektrum der zu untersuchenden Texte, Sprachhandlungen und Ph\u00e4nomene nennen wir anschlie\u00dfend nur einige wenige, die ausschlie\u00dflich als Anregung (und nicht etwa als Begrenzung) zu verstehen sind:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>F\u00fcrbitten f\u00fcr die Regierenden,<\/li>\n<li>politische Predigten,<\/li>\n<li>\u201eEuropa-Gottesdienste\u201c,<\/li>\n<li>patriotische und nationalistische Kirchenlieder,<\/li>\n<li>sprachliche Anlehnung des Totalitarismus an die Religion,<\/li>\n<li>Sprache im religi\u00f6sen bzw. im militanten religi\u00f6sen Fanatismus.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wohl wissend, dass der Gebrauch von Sprachen und Sprachvariet\u00e4ten nicht nur Gemeinschaft stiften, sondern auch Abgrenzung f\u00f6rdern kann, d. h. nicht nur verbinden, sondern durchaus auch trennen, m\u00f6chten wir die Referenten dazu einladen, die Sprache der Religion und die Sprache der Politik aufeinander zu beziehen und in ihren Beitr\u00e4gen die interessanten Ergebnisse daraus vorzustellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So hoffen wir, im Arbeitskreis die Grenzbereiche und Auspr\u00e4gungen zu beleuchten, die zwischen dem Gebrauch und dem Missbrauch der religi\u00f6sen Sprache bzw. zwischen ihren prim\u00e4ren Funktionen und ihrer Zweckentfremdung liegen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Literatur- und Kulturwissenschaft (Raum 56)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Karl Vajda, Arnd Meusburger, J\u00fcrgen Eder<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im literaturwissenschaftlichen Arbeitskreis werden insbesondere komparatistisch und trans- bzw. interkulturell ausgerichtete Beitr\u00e4ge erwartet. Diese tragen nicht nur dem interkulturellen Schwerpunkt innerhalb der Forschungst\u00e4tigkeit der Gesellschaft f\u00fcr Sprache und Sprachen (GeSuS) Rechnung, sondern reagieren vor allem auf die aktuellen, wenig erfreulichen kulturell-politischen Entwicklungstendenzen in der EU. Gerade Beitr\u00e4ge, die dem \u201cContainer\u201d-Modell von Einzelkulturen entgegen- oder es empirisch unterlaufen, k\u00f6nnen imaginierte Dichotomien zwischen Kulturen durch Differenzierungen ersetzen helfen und werden hier ganz besonders eingefordert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Formulierung der Fragestellungen k\u00f6nnen z. B. folgende Aspekte ber\u00fccksichtigt werden:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Modelle von Literatur- bzw. Kulturtransfer, die den Rahmen der \u201cNationalliteraturen\u201d sprengen,<\/li>\n<li>performative Aspekte von Selbst- und Fremdidentifizierungen in literarischen Texten oder Selbstrepr\u00e4sentationen ihrer AutorInnen (Identit\u00e4ts- und Alterit\u00e4tskonstrukte),<\/li>\n<li>Aspekte von Sprach- bzw. Kulturwechsel in literarischen Texten oder AutorInnen-Biographien, in denen das hybride Moment gegen das sprachliche oder kulturelle Entweder-Oder ausgespielt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht zuletzt k\u00f6nnen im Rahmen dieser Sektion <strong>Vertreter der Literatur-, der Kunst- und der Kulturwissenschaften<\/strong> den brennend aktuellen Fragen der kulturellen Verbindung, insbesondere Spannungen zwischen Eigenem und Fremdem, Verbindlichem und Befreiendem, Aufnahme und Aufgabe, Vertrautem und Anvertrautem, Tradition und Integration nachgehen. Die thematische Breite l\u00e4sst sich in etwa durch folgende Stichworte andeuten:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Literatur und Kinematographie mit Migrationshintergrund,<\/li>\n<li>Identit\u00e4t bei der Zugeh\u00f6rigkeit zu mehreren Kulturen,<\/li>\n<li>interkulturelle Hermeneutik (Imagologie),<\/li>\n<li>kulturelle Integration und Segregation in Literatur und Film,<\/li>\n<li>Hermeneutik der Translatologie.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerne angenommen werden auch die Beitr\u00e4ge, in denen die sprachliche Dimension literarischer Texte im Sinne <strong>\u201cCode-Switching bei SchriftstellerInnen infolge von Migration, Emigration oder Immigration<\/strong>\u201c untersucht wird und die sich dem Wechsel der Schreib- und Publikationssprache (von der Muttersprache zur Fremdsprache) widmen und daraus sprachliche, literarische und kulturelle Konsequenzen ziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht zuletzt sind auch Beitr\u00e4ge willkommen, die an der \u201cSchnittstelle von sprach- und literaturwissenschaftlicher Analyse\u201d stehen und <strong>Literatur als Hochschul- und Unterrichtsfach<\/strong> im Lehramtsstudium sowie im DaF-Unterricht in verschiedenen Schultypen betrachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Formulierung der Fragestellungen k\u00f6nnten z. B. folgende Aspekte ber\u00fccksichtigt werden:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Wie lassen sich Klassiker bei angehenden Deutschlehrenden vermitteln?<\/li>\n<li>Wie l\u00e4sst sich \u201c\u00e4lteres\u201d Deutsch, also das Deutsch von Goethe, Schiller, Lessing oder auch Stifter, im Unterricht \u201cmodernisieren\u201d und in das Deutsch der Gegenwart \u201c\u00fcbersetzen\u201d, damit man sprachlich auf EINE Verst\u00e4ndigungsebene mit den Studierenden gelangt?<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Allgemeine Sektion (Raum 63)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Jan \u010capek,\u00a0Marina Iakushevich,\u00a0Volkmar Engerer<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen dieser Sektion k\u00f6nnen alle Themen behandelt werden, die in keiner der oben genannten Sektionen Ber\u00fccksichtigung finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liste der Arbeitskreise bei der 24. Jahrestagung der\u00a0Gesellschaft f\u00fcr Sprache und Sprachen (GeSuS) e.V. Anmeldeschluss f\u00fcr alle Teilnehmenden: 30.&nbsp;04.&nbsp;2016 (Anmeldungsformular) ! NEU ! Bei der Jahrestagung 2016 in Brno sollen erstmals ein Arbeitskreis sowie ein Kompaktkurs angeboten werden, die auf die Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung des fachwissenschaftlichen Nachwuchses zugeschnitten sind, selbstverst\u00e4ndlich aber auch f\u00fcr alle anderen &hellip; <a href=\"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/arbeitskreise\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Arbeitskreise<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-16","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/16","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/16\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":565,"href":"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/16\/revisions\/565"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/katedry.ped.muni.cz\/gesus2016\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}